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Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie du mich haben willst.

 

Vor mehr als vierzig Jahren hat der Konfliktmediator Dr. Marshall B. Rosenberg die Gewaltfreie Kommunikation entwickelt. Sie wird heute in vielen Ländern der Welt angewandt.

 

Die Verständigung fördern.

Wir üben uns in der Gewaltfreien Kommunikation die alten Bewertungsmuster, „wer ist schuld“ und „wer hat recht“ abzulegen. Es geht darum, sich seiner eigenen Bedürfnisse bewusst zu werden: „was brauche ich eigentlich?“ und dabei das Gegenüber mit einzubeziehen: „was ist wohl gerade bei dem anderen los und was braucht er?“

 

Es geht um ein besseres Miteinander.

Die nicht gerade beziehungsfördernden Schuldzuweisungen und Rechtfertigungen werden unterbrochen. Wir lernen für unsere Gefühle und Bedürfnisse einzustehen, sie auszusprechen und die des anderen wahrzunehmen und zu respektieren.

 

Beobachten, statt zu interpretieren.

Bleiben wir bei den wahrnehmbaren Tatsachen, dann stehen die Chancen gut, dass die andere Person unsere Worte hören kann.

 

Gefühle statt Diagnosen.

Gefühle sind der Schlüssel zur Menschlichkeit, weil sie es uns leichter machen, hinter den Konflikten Menschen zu sehen.

 

Bedürfnisse statt  moralische Urteile.

Sie sind das Herzstück der Gewaltfreien Kommuni- kation. Bei all unseren Konflikten geht es um Bedürf- nisse, die erfüllt sein wollen.

 

Bitten statt fordern.

Auch wenn wir uns manchmal wünschen, dass andere von alleine wissen, was wir möchten, besteht doch ein großes Risiko, dass das nicht zum gewünschten Erfolg führt: Sagen wir lieber klar, was wir möchten.

 

Copyright by Christine Harsch-Schmutzer, design by gavjof