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Arbeit und Beruf – Familie und Partnerschaft -Nachbarschaft

 

 

Warum und wann wir uns für Mediation entscheiden sollten.

 

Wenn es ein Geheimnis für Erfolg gibt, so ist es dies: den Standpunkt des anderen verstehen und die Dinge mit seinen Augen sehen.

(Henry Ford)

 

 

Konflikte lassen sich nicht vermeiden. Es gibt jedoch mehrere Möglichkeiten wie wir sie auflösen können, sodass sie nicht  zum Problem werden. Wenn Sie nicht  andere entscheiden lassen wollen, wie die Lösung  Ihres Konfliktes aussieht, dann kann Mediation hier wesentliches leisten.

Sie bietet Möglichkeiten, Lösungen zu finden, mit denen alle Betroffenen einverstanden sind.  

Mediation als Nerven schonende Alternative zum Gerichtsverfahren.

Als allparteiliche und empathische Vermittlerin, begleitet die Mediatorin den Klärungsprozess. Sie strukturiert den Ablauf und unterstützt Sie, sich und die anderen besser wahrzunehmen. Ziel ist es, die hinter den Positionen liegenden Interessen bewusst zu machen und zu einem Ausgleich zu bringen. 

Wir wollen erreichen, dass die Vereinbarungen auch in Zukunft Bestand haben.

Eine Mediation dauert solange, wie Sie benötigen, das Besprochene zu verarbeiten, vorläufige Vereinbarungen auszuprobieren, eventuell nötige Unterlagen zu beschaffen, Informationen abzuklären und zu einer Entscheidung zu finden.

 

 

 

Damit wir uns (selbst und anderen) wieder in die Augen schauen können.

Um Zeit und Nerven zu sparen.

Damit eine Trennung für alle fair verläuft.

Für ein gutes Arbeitsklima.

Um Vergangenes endlich abschließen zu können.

Weil Mediation freiwillig ist und eine Vielzahl von Entscheidungsmöglichkeiten bietet.

 

Geklärte Konflikte sind die Grundlage einer guten Beziehung 

Wenn Sie Ihre Entscheidung nicht anderen überlassen wollen. Bei Generationenkonflikten, Familienzwist, Streit am Arbeitsplatz, oder in der Schule, Trennung, Scheidung und Sorgerecht, Nachbarschaftsstreitigkeiten, gestörtem Mietverhältnis.

 

So funktioniert es 

Bei den Mediationssitzungen sind alle Beteiligten anwesend.

Wir vereinbaren Kommunikationsregeln wie z.B. zuhören, aussprechen lassen, respektvoller, nicht verletzender Umgang miteinander und sammeln gemeinsam die Themen, die besprochen werden sollen.

Ergebnisse werden schriftlich festgehalten und zum Abschluss in einem Memorandum zusammengefasst, das alle Beteiligten, auch die Mediatorin  unterzeichnen.

Haben Sie Fragen? Rufen Sie mich an, oder schreiben Sie mir eine Nachricht über mein Kontaktformular, ich berate Sie gerne.

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